Frauenfreundlich und paartauglich sollen Pornos heute sein. Schließlich haben immer mehr Frauen Lust sich, alleine oder gemeinsam mit dem Partner, Hardcore anzusehen, aber eben “frauentauglich”. Oder es gibt einfach immer mehr Frauen, die das auch zugeben. Aber was ist ein frauenfreundlicher Porno?
Unter den ersten, die sich der entsprechenden Definition angenommen haben, war die dänische Firma “Puzzy Power”, die zur Gruppe Zentropa von Lars von Trier gehört, und inzwischen in “Innocent Pictures” umbenannt wurde. Ihr “Puzzy Power Manifesto” aus dem Jahr 1998 definierte in sieben Punkten, was in ihren frauenfreundlichen Pornos sein darf und was nicht. So sollen unter anderem sexuelle Handlung in eine Geschichte eingebunden sein, eventuelle Gewaltfantasien müssen eindeutig als solche dargestellt werden. Tabu ist die erzwungene Ejakulation ins Gesicht.
Das Puzzy Power Manifesto steht unter folgendem “Statement zu Frauen und Sinnlichkeit”: Women like watching erotic or pornographic films if the presentation turns them on rather than off. Zu Deutsch: Frauen mögen es erotische oder pornografische Filme anzusehen, wenn sie auf Grund der Darstellung erregt und nicht abgestoßen werden. Ich würde das nur um das Wörtchen “Viele” ergänzen. Also: “Viele Frauen mögen es …”
In den zehn Jahren, seit das Manifesto verfasst wurde, hat sich Einiges in Sachen frauenfreundlicher Pornos getan. Leider auch viel Negatives. Ärgerlich finde ich, wenn Porno-Labels auf jede zweite DVD ein selbsterfundenes “Von Frauen empfohlen” drucken, um auf den Zug aufzuspringen. Tipp an die Hersteller: Ein Porno wird nicht frauenfreundlich, nur weil der Herr Vertriebsleiter und der Herr Marketing-Leiter diese Idee als genial empfinden. Dafür wird aber die Firma unglaubwürdig.
Feminismus ist nicht gleich Frauenemanzipation
Viel schlimmer empfinde ich es aber, wenn Frauen wie Petra Joy, die selbst Pornos für Frauen produzieren, in falsch verstandenen emanzipatorischen Geschlechterkampf eintreten (und Feminismus falsch verstehen). Ich zitiere mal Petra Joy, die bei einer Diskussion beim Pornofilmfestival in Berlin meinte:
Feminism is committed to equality of the sexes, so surely “feminist porn” should show women as equals to men rather than as subservient beings. A woman receiving head, a woman fucking a guy with a strap-on, a guy tasting his own cum and also to feature female ejaculation – those techniques that show a woman in control might be “feminist porn”. If you want to show cum on a woman’s face that’s fine but don’t call it feminist.
Zuerst sagt Joy, dass Feminismus zur Gleichheit der Geschlechter verpflichtet. Ja! “Feministischer Porno” solle Frauen als Männern Gleichgestellte zeigen und nicht als Unterwürfige. Ja, denn auch beim Ausleben devoter Fantasien bleibt Frau im Idealfall gleichwertig, auch wenn sie es etwa liebt ihm ausgeliefert zu sein. Aber nun kommt der Widerspruch: Joy versteht unter “feministischem Porno” (nur) solche Techniken, bei denen die Frau die Kontrolle hat. Wenn sie geleckt wird, wenn sie ihn mit einem Strap on anal nimmt, wenn er sein eigenes Sperma kostet oder die weibliche Ejakulation. Ein Samenerguss auf dem Gesicht der weiblichen Darstellerin sei, so Petra Joy, nicht mehr feministisch. Hier kann ich Petra Joy, deren Filme
mir eigentlich sehr gut gefallen, nun wirklich nicht folgen.
Es geht doch nicht darum in einen Kampf der Geschlechter einzutreten. Klar entspringen viele “herkömmliche” Pornos männlichen Fantasien und sind oft frauenverachtend. Aber ich will ja nicht “gegen” meinen Lover Pornos gucken, sondern (meistens) “gemeinsam” mit ihm. Es geht doch nicht darum zu sagen: “In vielen Pornos, die in den letzten Jahren produziert wurden, werden Frauen nur als immer willige Sexobjekte gezeigt. Dann drehen wir jetzt den Spieß einfach um und benutzen die Männer.”
Wenn ich gemeinsam mit meinem Partner einen Porno gucke, möchte ich ganz sicher keine Diskussion zum Thema Emanzipation der Frau provozieren. Ich möchte scharf werden, möchte meine Fantasien in Bildern vor Augen geführt bekommen, möchte angeregt werden … Und ich möchte mir ganz bestimmt von niemandem sagen lassen, welche sexuellen Neigungen, Varianten und Vorlieben in einem frauenfreundlichen Porno gezeigt werden dürfen oder welche meiner Fantasien und Vorlieben “gut” und welche “böse” sind.
Was für mich bei einem Porno wirklich wichtig ist: Ich möchte sehen, dass es den Darstellern Freude macht vor der Kamera zu agieren. Ich will spüre, dass ihnen Spaß macht, was sie tun. Und wenn es eine Darstellerin geil macht, wenn ihr der Partner aus vollen Rohren ins Gesicht oder sonst wohin spritzt, da sie ihn so weit gebracht hat, kann ich das absolut nachvollziehen.
Kuschelsex ist nicht gleich frauenfreundlicher Porno
Was soll, was darf nun in einem Porno für Frauen und Paare gezeigt werden? Wann ist ein Porno ein “guter” Porno? Tja, wann ist ein Film ein guter Film? Wenn ich in der entsprechenden Stimmung bin, dann ist der “Pferdeflüsterer” einer meiner Lieblingsfilme. Aber er ist bestimmt kein paartauglicher Film, zumindest was meine Partnerschaft betrifft. An anderen Tagen sehe ich mir lieber etwas Spannendes wie “Stirb langsam” mit Bruce Willis an, dann wieder was Romantisches wie “Pretty Woman” und immer wieder lasse ich mich von “Tom & Jerry” zum Lachen bringen.
Ob ein Film “richtig” ist, hängt also von meiner Tagesverfassung ab. Genau so ist das auch bei einem Porno. “All about Anna”
ist ein schöner Film mit explizit pornografischen Szenen, den ich mir zu Beginn meiner Porno-Guck-Karriere gerne angesehen habe. Inzwischen ist mir die Handlung etwas zu viel und zu negativ und ich möchte einfach mehr Sex sehen, wenn ich einen Porno in den Player lege. “Pink Prison”
gefällt mir sehr gut. Handlung ist vorhanden aber nicht zu viel, die Darsteller sind gut gebaut und die Sexszenen machen mich an (besonders die in der Gefängnisküche). Über “Pirates II”
habe ich ja bereits geschrieben und in höchsten Tönen gelobt. “Five Hot Stories For Her”
von Erika Lust finde ich sehr anregend, obwohl ich es wohl nie wirklich mit einer anderen Frau treiben werde oder gleichzeitig mit zwei Männern. Aber träumen wird frau ja wohl dürfen …
Jetzt würde mich deine Meinung interessieren. Was ist für dich ein guter, frauenfreundlicher und paartauglicher Porno?
Links zu diesem Artikel:
Artikel wurde auch bei Sexfilme für Frauen veröffentlicht. Danke!
Pingback: 9 von 10 Frauen bereit zum Seitensprung » Intim Report
Hallo,
ein sehr guter Artikel. Ich sehe mit meinem Mann sehr gerne Pornofilme an und dieser Artikel hat mich auf neue Ideen gebracht. Was mich weniger anmacht sind diese Filme in denen nur gebumst wird. Viel erotischer ist es, wenn sich zwischen zwei Menschen erst einmal eine Beziehung entwickelt und danach meinetwegen miteinander ins Bett oder sonstwohin gegangen wird.
Auf der Website “ Sexfilme-fuer-Frauen.de ” werden mehr als 100 Filme, die Frauen erregend finden, besprochen. Diese Filme eignen sich sehr, um sich als Auftakt für einen erregenden Abend zu zweit anzuschauen. Es ist eine einmalige Website mit viel objektiver Information.
Schon mehr als 7 Jahre beschäftigen sich die Frauen von “Sexfilme-fuer-Frauen.de” mit der Suche nach erregenden Filmen. Wir richten unsere Aufmerksamkeit dabei sowohl auf erotische Spielfilme, Frauenporno als auch auf Mainstream Porno. Einmal pro zwei Monate treffen wir uns, um uns einige dieser Filme anzuschauen und sie zu beurteilen. Dabei beurteilen wir objektiv und unabhängig, denn die Filme werden nicht über “Sexfilme-fuer-Frauen.de ” verkauft. Wir wollen Frauen oder Paaren ermöglichen, sich auf dieser Website über die Inhalte und die Beurteilungen dieser Filme zu orientieren und ihnen helfen, eine gute Wahl zu treffen.
Bei der Beurteilung von erregenden Filmen für Frauen finden wir folgende Aspekte wichtig:
- Schöne Aufnahmen
- Sexszenen, die wirklich gemeint sind und nicht nachgeahmt oder unecht erscheinen
- Die Filme sollten uns rühren und Gefühle erwecken
Ist einfach unglaublich . Jeder hätte gerne einen Porno, den man sich mit seinem Partner anschauen kann , ohne daß die Frau gleich kotzen muß , aber keiner bringt es fertig so was zu drehen . Selbst die weiblichen Regiseurinnen nicht. Ich hab mir sämtliche Filme gekauft, die angeblich für Frauen geeignet oder empfohlen usw. sind . Ist wirklich alles nur Schrott. Meine Partnerin ist ein bischen unerfahren und hat den Wunsch geäusert mit mir einen Porno anzuschauen . Toll, aber wenn ich ihr einen Film zeige, wo nur noch das Ding bis zum anschlag in den Hals geschoben und draufgespuckt wird, herzlichen glückwunsch… Wie in euren Beiträgen schon beschrieben, entweder zu langweilig , keine Handlung , kein richtiger Sex oder doch nicht unbedingt, was eine Frau antörnt. Ich denke ein gut gemachter frauenfreundlicher Porno spielt genauso viel Geld ein, als so ein o8/15 Rammelfilm. Also wieso bringt das keiner fertig ?
was einen “schoenen” und/oder fraufreundlichen porno ausmacht ist individuell.
fuer mich ist es ein film mit handlung, sinnvollen dialogen zwischen schauspielern, die auch solche sind, in dem die bettszenen voll und ausgiebig gezeigt werden. wenn die geschichte es rechtfertigt, kann alles vorkommen, dreier, anal, gruppensex, ausser gewalt oder kinderpornographie. es muss aber ganz! zur handlung passen.
beispiel: 9 1/2 wochen oder “black orchid” aber ohne schnitt wenn geschlechtsteile entbloesst werden und gepoppt wird. und da darf sicher auch ein samensprutz ins gesicht gezeigt werden, wenn es der frau spass macht.
Ich kann Miranda nur zustimmen, was ihre letzte Zeile betrifft.Ich denke dass es irgendwie jedem der Pornos anschaut so geht.Der Unterschied ist dass gerade in vielen neuen Produktionen das, ich nenne es mal “Gefühl ein Gott zu sein” scheinbar hauptsächlich erreicht wird durch demonstrative Erniedrigung der Frauen durch Gesten und Worte, manchmal hat man das Gefühl der Sex wird dabei zur Nebensache.Zum Beispiel das “Sperma-Tauschen” wenn alles gelaufen ist-soll wozu dienen?Total öde und überflüssig.Vielleicht geht es nur mir so aber da sind viele ältere Filme besser.
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Ich will im Porno sehen wie alle auf ihre Kosten kommen, alle ästhetisch aussehen, was total nervt bei vielen Pornos dass man immer nur 90% von der Frau sieht und nur 10% vom Mann, da hat man dann wenig um sich dran zu freuen…und wie schon oben gesagt, Bierbäuche und Silikon gefallen auch mir nicht.
Keine Pornos “gegen den Partner” anschauen, sondern mit ihm?Klar, erscheint mir eine Selbstverständlichkeit.Ist aber irgendwie witzig dann die zugegeben frauenverachtende Darstellung in vielen Filmen zu sehen.Da sind wohl noch nicht alle so weit
Wirklich interessant, dass sich beim Thema Pornos für Frauen fast nur Männer melden.
Ich persönlich mag Pronographie und viele meiner Freundinnen mögen es auch. Trotzdem ist dieses Thema für viele Frauen immernoch ein Tabu, was wohl oft an den vielen schlechten Filmen liegt, die produziert wurden.
Ein guter Film heißt für mich schöne, asthetische Männer und Frauen – bitte keine übermäßig operierten oder unnatürlichen Körper – die sehen zu perfekt aus und machen nicht an. Gleichzeitig finde ich es unappetitlich, “meine Nachbarn” oder den Durchschnittsdeutschen beim Sex zu sehen.
Natürlich finde ich eine Handlun gut, aber es darf auch zur Sache gehen und dabei ist wie oben beschrieben wichtig, dass man den Darstellern – besonders den Frauen – anmerkt, dass es ihnen Spaß macht, dass sie scharf werden. Sie sollen respektiert werden, auch wenn man ihnen ein wenig den Hintern versohlt oder sie fesselt.
Fragwürdig finde ich unnötig in die Länge gezogene und superschnelle “Rammlerszenen” und die Spermafixation, besonders das Spritzen ins Gesicht oder wenn Frauen den Samen kunstvoll austauschen. Natürlich macht es mich an, wenn ein Mann kommt. Ich möchte das auch sehen und der Darsteller kann seiner Partnerin auch in den Mund spritzen; aber wenn er gekommen ist, dann ist der Zauber vorbei. Ich mag es nicht, wenn Sexhandlungen vorhersagbar sind und alles nach dem gleichen Schema abläuft.
Für mich ist Andrew Blake noch das Maß aller Dinge. Manchmal wünsche ich mir bei ihm aber mehr Männer; dass es mal losgeht und der Fetisch kann auch zuviel sein. Trotzdem hat er es geschafft Frauen beim Sex als Göttinnen darzustellen und das ist, was mir persönlich gefällt, schließlich möchte man der Star sein und auch andere Göttinnen sehen.
Die meisten sogenannten frauenfreundlichen Pornos haben (für mich und meine Partnerin) die unangenehme Eigenschaft, sehr langweilig zu sein, und zwar nicht sosehr die Handlung (beim Porno zumeist eh sehr schwach, trotzem für uns Voraussetzung) sondern die langatmigen und auch oft einfallslosen Sexszenen, die auch meine Partnerin oft nicht mehr richtig aufwecken könne. Die Filme von Petra Joy zB. sind für uns eher Schlafmittel denn stimlierend. Pirates habe ich noch nicht wirklich angeschaut, aber das Problem der amerikanischen Produktionen ist meist das Überangebot an Silikon, das nicht nur für meine Partnerin, sondern auch für micht abtörnend ist. Pirates mit Jesse Jane ist wohl da ein Paradebeispiel. Auch Pink Prison konnte mich nicht wirlich überzeugen und Constance (Katja Keen) ebensowenig. All about Anna ist mir einfach zu soft.
Tatsächlich sind couples Filme (ist für mich wichtiger als frauenfreundlich…, oder ist es dasselbe?) schwer zu finden.
Vorraussetzt sind eine halbwegs vernünfige Handlung, schöne Menschen (auch Männer!)eine gute kameraführung auch mit untersch. Belichtungen oder mit SW, beim Sex kein Spitting, Slappping, Squirting und nicht alle Szenen mit Facials abschließen-das ist ja wirlich extrem einfallslos (Pierre Woodman…) und die Mädels glaube ich mögen das auch nicht sonderlich. Eine schöne Umgebung (Private Tropical, manche zumindest..) ist bei meiner Partnerin wichtig aber z.b. die Filme von Nectar (Brazilian Island…) wiederum sind zum Einschlafen…Wicked hat für mich das problem von Kondomen-ja ich weiß, ist nicht richtig, aber es ist halt so, und teilweise wieder Silikon…).
Natürlich stellen Pornos nicht die Realität dar, aber die Umsätze der Porno-Industrie bzw. die steigene Downloadrate bei Pornos zeigen deutlich, daß sich viele Menschen (auch Frauen) beim Liebesleben gerne stimulieren lassen.
Übrigens war z.B: Sextape von Rene Pornero auch für meine Partnerin gar nicht übel und kann von mir empfohlen werden. Wenn jemand für mich Empfehlungen hat, bin ich dankbar.
Ich finde es mal toll wenn man frauenfreundliche Filme macht, denn in denn meisten Filmen, werden Frauen mißhandelt und ich finde es nicht fair und es kann ruhig mehr Pornos “frauenfreundlicher” sein!
Hmmmh. Die Realität? Und wenn nun die Realität durch die Abbildung von Fantasie, also durch Pornos, angeregt oder gar erweitert wird? Ratgeber sind nicht selten, sondern reichlich vorhanden. In SEHR unterschiedlicher Qualität und aus diversen Motiven und Blickwinkeln. Was sollte geändert werden?
ich finde das es schwer ist frauen gerechte pornos zufinden, meine frau will gern kuschelsex filme sehen die dann härter werden.
ich hatte auch schon frauen die auf hardcore standen.
ich denke jeder muss das für sich selber rausfinden und ich bestell auch das was mir gefällt ,aber es wäre schön wenn wir mal einen porno gemeinsam anschauen könnten, aber wie gesagt meine frau sucht und findet nichts
Hallo,
ersteinmal ist es wichtig zu wissen, was ein Porno überhaupt ist.
Ich richte mich da nsch Corinna Rückert ( Die neue Lust der Frauen
rororo Verlag ).
Demnach stellt ein Porno ausschließlich die Fantasie da.
Ich interessiere mich aber für die Realität.
Insofern finde ich es traurig, dass fast nur mit Pornos gehandelt wird.
Ratgeber sind selten und eine richtig gute Eroticdokumentation gibt es meines Wissens nicht.
Das beste was ich mal gesehen habe wurde von der BBC produziert, auf
3 sat gezeigt und ist im Handel nicht erhältlich. Das war aber schon 98 und seitdem hat sich fast nichts geändert. Schade.
Vielleicht macht sich ja mal jemand Gedanken und kommt auf die Idee,
das zu ändern. Es wärd schön.
Warum denn nicht den Spieß umdrehen? Wenn es eine Spielart unter vielen anderen ist, zu der beide ihr Einverständnis signalisiert haben. Sex hat viele Gesichter, wie schon die Göttin Inanna wußte, die für Sex und Krieg zuständig war. Und morgen ist kann ja wieder gekuschelt oder im Rollentausch unterworfen werden.
Die Definition in der englischen Wikipedia erweitert den Begriff Feminismus übrigens explizit um den der Sexualität unter dem Begriff “Third Wave Feminism”:
http://en.wikipedia.org/wiki/Third-wave_feminism
Also considered part of the third wave is sex-positivity, a celebration of sexuality as a positive aspect of life, with broader definitions of what sex means and what oppression and empowerment may mean in the context of sex. For example, many third-wave feminists have reconsidered oppositions to pornography and sex work of the second wave and challenge existing beliefs that participants in pornography and sex work can not be empowered.
Was ich an den meisten dieser Filme nicht so gut finde ist, daß die meisten Frauen mit Silikon ‘verschönert’ wurden und ansonsten einfach perfekt ausschauen. Aber tut das die Frau neben mir an Sofa auch? Und wie fühlt sie sich dabei? Und andersrum mit den Männern verhält es sich genauso.
Das reale Leben ist eben meistens ‘normal’ ohne Megabrüste und 90-60-90 und Waschbrettbäuchen. Dafür gibts kleinere Fettpölsterchen, vom Stillen nicht mehr ganz so perfekte Brüste und Wachbärbauch. Und damit fallen alle Private-Filme gleich mal auf einen Schlag weg …
Der bisher einzige Film, den ich meiner Frau zugetraut habe, war ‘All about Anna’, wobei auch hier nicht alles wie gewünscht war. Die 2. Hauptdarstellerin war viel zu sehr das Gegenteil von sexy und es gab ‘zuwenig’ Sex (doppelt so viel wäre problemlos möglich gewesen).
Ich finde Pirates auch ganz toll. Wirklich sehr witzig gemacht und sehr erregend.