Coco Chanel hat es angeblich 1925 erfunden und Audrey Hepburn machte es im Film “Frühstück bei Tiffany” zum Kult-Kleid: Das “Kleine Schwarze”.
Jetzt wird es 85 und ist nach wie vor unverzichtbar für jede Frau.
Ganz egal, ob es wirklich die Erfindung von Coco Chanel im Jahr 1925 war oder, ob es, wie Karl Lagerfeld im Buch “Das kleine Schwarze” behauptet, bereits früher “erfunden” wurde, spätestens seit es die vielleicht prominenteste Trägerin Audrey Hepburn in den 1950er Jahren im Film “Frühstück bei Tiffany” trug, wurde es zum Kult im Kleiderschrank.
Der Schnitt des Kleinen Schwarzen ist klassisch-elegant, es hat maximal Knielänge und ist, wie der Name schon sagt, in der neutralen Farbe schwarz gehalten. Daher kann es auch zum Beispiel mit der passenden Halskette oder mit langen Handschuhen so toll kombiniert – oder muss man heutzutage “gepimpt” sagen – werden.
Inzwischen gibt es ja auch unzählige Varianten, die man zu den unterschiedlichsten Anlässen tragen kann.
Hier gibt´s viele “Kleine Schwarze” zu wirklich tollen Preisen – bis 15.08. sind alle sogar noch um 10 % verbilligt! – und jetzt gibt´s was zum Gucken. Viel Spaß!

Panthera kann mit dem Schalkragen auf sechs unterschiedliche Arten getragen werden.
Bei Alicia finde ich den tiefen Ausschnitt einfach sensationell.
Mit diesem ganz besonders extravaganten seitlichen Ausschnitt ist “Cocktail” ein genialer Blickfang.
Der Schnitt von Shaker ist, wie es sich für ein Kleines Schwarzes gehört, klassich-elegant. Aber die heiße Materialkombination verleiht ihm den Wow-Faktor!
Ob Sexotone noch die Kriterien eines “echten” Kleinen Schwarzen erfüllt? Egal, mir gefällt´s.
