Kunst oder Porno?
Von Gina | Freitag, 29. Januar 2010
Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt die Ausstellung “Nude Visions. 150 Jahre Körperbilder in der Fotografie”.
Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt die Ausstellung “Nude Visions. 150 Jahre Körperbilder in der Fotografie”.
Eine vermeintliche Freiheitsberaubung hat sich vor dem Gericht in Wuppertal als Sex-Spiel entpuppt. Ein 53-jähriger Mann hatte seine 34- jährige Ex-Freundin bezichtigt, ihn mit schweren Ketten in einem Pferdestall gefesselt, geknebelt und hilflos zurückgelassen zu haben, um in seiner Wohnung 25 Euro zu stehlen.
6000 Nikolausmützen, gefüllt mit je einem Stringtanga, einem Kondom und einem Sexspielzeug wollte ein Erotikanbieter in Paris verschenken, aber die Polizei hat die Werbeaktion verboten.
“A scheene Leich” sagt man in Österreich dazu, wenn ein Begräbnis besonders schön ausgerichtet wurde. Das liegt offensichtlich auch dem italienischen Beerdingungsinstitut Cofani sehr am Herzen.
Im Kampf für die Gleichberechtigung ziehen Frauen in den USA blank. Das dürften wohl auch viele Männer befürworten
Für Exhibitionisten stellt es einen besonderen Reiz dar, von anderen Personen nackt oder bei sexuellen Aktivitäten beobachtet zu werden. Was für sie und die betrachtenden Voyeure durchaus erregend ist, bringt so manchen Ordnungshüter jedoch dazu eine saftige Strafe zu verhängen oder sogar die Handschellen zu zücken.
In Ho-Tschi-Minh-Stadt im Süden Vietnams dürfen Modegeschäfte in Zukunft nicht mehr mit Schaufenster-Puppen in aller Öffentlichkeit für Unterwäsche werben.
Begründung des Behördenvertreters für den Erlass: “Niemand spaziert in der Öffentlichkeit in Unterwäsche herum.”
Verbot von Weichmachern in Vibratoren und Co. gefordert
Offensichtlich ist das Thema den Gesundheitsministern in Deutschland und Österreich gleichermaßen zu heikel und pikant. Beide haben es seit über zwei Monaten nicht der Mühe wert gefunden, sich mit dem Thema gesundheitsgefährdender Weichmacher in Sexspielzeug zu befassen oder zumindest den Initiatoren der Initiative, die Prämien für die Rückgabe schadstoffhaltiger Toys ausschüttet, zu antworten.
Interessiert es dich auch schon lange, was Pater und Mönche unter ihrer Kutte tragen? Biedere Feinrippwäsche? Heisse Strings in Leoparden-Look? Oder etwa nichts!?!
Jetzt wurde das Geheimnis gelüftet. Zumindest bei einem. Dafür ist es amtlich. Und er hatte was drunter!
Wie der ORF berichtet, will Indonesien die Penisrohre der Ureinwohner verbieten
In Indonesien sorgt ein umstrittenes Anti-Pornografie-Gesetz für Aufregung. Die muslimische Regierung in Jakarta stellt Kleidung, Werke und Körperbewegungen unter Strafe, die die öffentliche Moral gefährden könnten. Darunter fallen auch die traditionellen Penisfutterale der Naturvölker in den Wäldern von Westpapua. Statt der langen Rohre, die sich die Männer um die Hüfte binden, sollen sie nun züchtige Unterhosen tragen. Vertreter des Brauchtumsrats von Papua fürchten die Zerstörung jahrhundertealter Traditionen.
Liest man, dass Facebook Fotos von stillenden Müttern verbannt, muss man über die Regierung Indonesions dann vielleicht gar nicht mehr so sehr den Kopf schütteln.